Schlagwort: Genrefilm

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Enough Talk! #028.1 – Es schlabbert und glibbert im (#horr)O(r)ctober! (Feat. Patrick)

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Streckt die Tentakel aus...
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Badet im Glibberschleim...

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#horrorctober the 5th Edition.

“House of Horrorctober” heißt der Spaß dieses Jahr und wieder stürzt sich ein Haufen verrückter Filmbegeisterter in die Tiefen des Horrorgenres und guckt im Laufe des grauen Monats je 13 Horrorfilme. Über diese wird dann gebloggt, getwittert und, wie es hier geschieht, auch gepodcastet bis das Blut spritzt. Und weil Gott am ersten Tag den Horror schuf (und es gut war), wollen wir euch Jüngern des Schleims und der Gedärme, die ihr schon so viele Opfer gebracht habt etwas zurück geben – der Plan ist, nicht wie letztes Jahr nur einen, sondern nun möglichst viele Podcasts mit möglichst vielen coolen Leuten aufzunehmen und raus zu ballern, um in der anderen Dimension ewiges Leben zu erlangen. #nuffsaid

Übrigens: Die Cinecouch hat mal wieder die Organisation übernommen und sammelt alle Beiträge und Teilnehmer incl. überfetten Gewinnen und derart heißem Scheiß.

Nun aber zum konkreten Inhalt dieser glibberigen Sabbel-Groteske. Endlich ist Patrick Lohmeier vom Bahnhofskino Podcast erstmalig zu Gast – würden sich nicht ständig weitere kompetente Gäste die Ehre geben, wäre ich fast verleitet zu sagen: “endlich gibt bei Enough Talk! mal irgendjemand seinen Senf zum Besten, der auch Ahnung hat wovon er spricht!”. Objekt der knackig-kurzen Unterhaltung ist der crowdgefundete kanadische Schmoddereffekt-Horror THE VOID. Kennt ihr nicht? Solltet ihr! Denn auch wenn wir hier einen Genrevertreter vorliegen haben, der überwiegend altbekanntes zu einem Patchwork zusammen schneidert, hat es das Resultat voller widerlicher Mutationen und irrer Momente es ziemlich in sich. Aber hört selbst. Viel Spaß!



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Diverse Talk! #012 – Manager sind auch nur Wölfe (Feat. Jan)

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Guten Tag, oder auch: “Halt deine Fresse!”

Im aktuellen Podcast ist Jan von der Cinecouch zu Gast – seines Zeichens (von Arne skrupellos zum) Spezialist(en) für deutsches Kino (ernannt). Gemeinsam ergründen wir unsere dunkle Seite, finden (weil wir so nett und reinlich sind) jedoch nichts und widmen uns daher selbiger von Urs Blank, Protagonist der Romanverfilmung DIE DUNKLE SEITE DES MONDES. Dort werden wir fündig.

Dabei geht es (etwa 50 min lang spoilerfrei, dann All-In) um den Spagat zwischen Genrefilm und Drama, inszenatorische Startschwierigkeiten, die trotzdem in einem guten Film münden und vor allem Subtexte zur Entmenschlichung der Finanz- und Management-Welt. Viel Gehalt in diesem Film, weswegen wir beide versuchen zum Anschauen zu motivieren. Zum Schluss gönnen wir unserer Diskussion noch einen kleinen Abstecher in Richtung deutsch(sprachig)es Genrekino, feiern Exemplare wie ICH SEH, ICH SEH (den wir auch schon gemeinsam besprochen haben) oder DER NACHTMAHR (den Arne jüngst in höchsten Tönen lobte) und versuchen auch hier neugierig zu machen.

Viel Spaß damit!



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Enough Talk! #012 – Ach, Würfel Dir Doch Einen…

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Wer öfter unsere kurzen geistigen Ergüsse zum Thema Filmkultur verfolgt, hat sicher schon von meinen (heißt: René’s) schulischen Mathe-Traumata gehört…zwangsweise. Wir haben ja bei Enough Talk! einen gewissen, penetrant-wiederkehrenden Mitteilungsdrang. Und mit wir, meine ich zu 80% mich.

Was soll ich sagen, der Scheiß hat mich gekillt. Algebra, Analysis und vor allem: Geometerie. “Geometrie…? Das bisschen Dreiecke malen?” fragt ihr. Nun, liebe Freunde: Geometrie beinhaltet die furchterregendste Form, die der Mensch sich ausgedacht hat: Den Kubus. Von vorne wie von hinten, von oben wie von unten, grausam ausweglos in seiner perfekten Gleichmäßigkeit. Hollywood sieht es übrigens genauso. Ich sage STAR TREK, sage Borg, sage “Widerstand ist zwecklos”! Und der verdammte Rubiks-Würfel ist doch auch nur dafür da, uns vorzuführen, dass wir leider ein bisschen blöder sind als erhofft. Merkt ihr selbst, ne?

Die ultimative Verfilmung des gleichkantigen Grauens liefert jedoch unser heutiger Beitrag für den cineastischen Äther: Vincenzo Natalis Geometrie-Schocker von 1997: CUBE. Meisterhafte Tonalität, interessante Charakterdarstellungen, blanker Horror und ein weiteres Beispiel dafür, dass man aus unglaublich wenig Ressourcen unglaublich viel Film machen kann. Das Ding hat Arne und mich in unserer filmtechnisch verletzlichsten Lebensphase hart getroffen und positiv verstört. Dass das gute Grüne und der gute Tropfen damals eifrig im Kreis gingen, hat damit natürlich genauso wenig zu tun, wie meine akute Mathephobie. Weiterlesen