Schlagwort: Italien

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ET051 - Der selbe Film mit anderem Titel (Feat. Niels)

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Arne
Folgt der Blutspur im Park...
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Niels Owesen
Folgt Indizien im Gericht...

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Zum dritten Mal befinden wir uns im #settegialli, in der Folge widmen sich Arne und Niels von der Cinecouch zum siebten Mal im Rahmen der Reihe Basta Divano dem italienischen Genrekino vergangener Tage. Um dem Monatsmotto gerecht zu werden, wurde zunächst drüben bei der Cinecouch in Ausgabe #255 (AKA Basta Divano #6) der unerwartet logisch konstruierte WHAT HAVE YOU DONE TO SOLANGE? besprochen, nun geht es hier mit Ducio Tessari’s DAS MESSER, auch bekannt als BLUTSPUR IM PARK, besser bekannt als THE BLOODSTAINED BUTTERFLY von 1971 weiter.

Schnell kommen wir zu der Erkenntnis, dass der sorgsam konstruierte Plot des vorherigen Films wohl leider eine Ausnahme darstellte, denn bereits an der Zusammenfassung des Inhalts scheitern wir kläglich und kommen nach einer ratlosen Diskussion mit einigem Gemecker zu dem Schluss, dass wir uns den reinrassigen Giallo wohl wirklich mal von Kenner_Innen erklären lassen müssen.



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Timecodes der Sendung

00:00:00 Willkommen zum #settegialli und Basta Divano
00:02:30 Exkurs: SUSPIRIA (2018) und Tilda Swinton
00:12:30 Wir sprechen über THE BLOODSTAINED BUTTERFLY von 1971
00:18:00 Kläglicher Versuch den wirren Plot zu erklären… (+ Exkurs: Gerichtsfilme)
00:27:00 …und rätseln an Motiven und Sinn herum
00:32:00 Wie spannend ist die Gerichtsverhandlung?
00:38:30 Die Kulissen im schönen Bergamo
00:42:00 Look und Kamera
00:48:00 Schlechter Ruf und eklige Männer des Films
00:53:00 Niels sagt auch mal was Positives (über den Anfang)…
00:57:30 …und dann wieder Negatives (über das Ende)
01:03:00 Wieso sind Giallo-Enden immer random?
01:08:00 Wir brauchen Hilfe mit diesem Genre!
01:10:00 Weitere Pläne und Bella Ciao!


Mehr Basta Divano bei Enough Talk! und Cinecouch

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ET047 - Finger weg vom Horror, Punks!

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Arne
Hat schleimige Pickel...
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Niels Owesen
Hat dämonischen Rückenwuchs...

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Und wieder heißt es Basta Divano! Zum fünften Mal sprechen Arne und Niels von der CineCouch über italienisches Genrekino, erstmalig über einen Film von Lamberto Bava, seines Zeichens Sprössling des großen Mario, dessen BLUTIGE SEIDE ja diese Reihe eröffnete. Fun-Splatter oder nicht, meta-Schwurbel oder doch tiefgründige Ost/West-Allegorie? Gu inszeniert, oder schlecht geschrieben? Viele Fragen, die es allesamt zu klären gilt. Film ab und viel Spaß mit unserer Besprechung der tollen Arrow Video Veröffentlichung von DEMONS.


Timecodes der Sendung

00:00:00 Willkommen bei Basta Divano
00:03:00 Um DEMONS von 1985 geht es
00:06:00 Historie mit dem Film und den Sprachfassungen
00:14:00 Story
00:17:00 Meta-Elemente und Horror-Schauen im Kino
00:28:00 Atmosphäre und Slasher-Elemente
00:36:00 Selbstreferenzen im Foyer
00:40:00 Charakterisierung der Figuren über Reaktion auf den Film im Film
00:44:00 Action-Horror, Suspense und Cheese in (w)irrem Wechsel
00:48:00 Was bringt uns der Film im Film?
00:53:00 Symbole und ihre Deutung
01:05:00 Große Effekt-Kunst
01:09:00 Fazit und raus

Mehr Basta Divano bei Enough Talk! und Cinecouch

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ET037 - Ein Loch, ein Bild und ein Aschenbecher (#settegialli 2018, Feat. Niels)

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Arne
Legt Kippen in Ascher...
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Niels Owesen
Haut Löcher in Wände...

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Ciao Hörer. Was man ankündigt, soll man auch halten – hier kurzen Einschub eines Sitcom-Laugh-Tracks denken – und deswegen geht es pronto in den dritten Teil des (mittlerweile wohl tatsächlich) offiziellen, aber immer noch nicht wirklich betitelten Enough Talk! x CineCouch Italo-Reihe. Molto Bene! Nach Altmeister Mario Bava (im Enough Talk!) und dem weit weniger produktiven Michele Soavi (bei der CineCouch) wird es Zeit sich dem nächsten großen Namen zuzuwenden: Lucio Fulci!

Im Rahmen der Aktion #Settegialli – sieben Gialli im July gucken und darüber bloggen, podcasten, twittern, etc. – die leider nur wenig Anklang fand, kein Wunder, ist ja uninteressant, es werden im klassischen Gialli schließlich keine Computerstädte im Pixelchaos zerwichst, nehmen wir uns Fulci’s „meta-Giallo“ DIE SIEBEN SCHWARZEN NOTEN, auch bekannt unter dem internationalen Titel THE PSYCHIC vor… und sind verwundert. Überraschend viel und überraschend stringenter Plot, statt Stil-Exzessen im Overdrive, dazu wenig Blut, eine Bedrohung die eher von Innen, als durch einen ominösen Killer kommt und ein irre inszeniertes Spiel mit Visionen und dem Übernatürlichen – Fulci würfelt nach Belieben die Zutaten durcheinander.

Ob es gefällt, könnt ihr im Italo-Couchtalk #3 erfahren – falls ihr es nicht bereits in einer dunklen Ahnung gesehen habt. Viel Spaß!



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