Wann wird ein Gag richtig gut? Wenn man ihn einfach noch mal wiederholt!
Naja, eigentlich nicht, aber in unserem Fall eben schon. Wer sich lauthals amüsiert den #japanuary in einem Jahr nicht (podcast-seitig) abgeschlossen und erst 2 Jahre später final beendet zu haben, nur um es dann einfach noch mal zu tun, haut damit schon einen raus. Zu unserer Verteidigung: Dieses mal war es nur ein Jahr… Vielleicht bedeutet das ja, dass wir in 2027 einfach in einem Rutsch die Sendungen raushauen? Kann nur die Glaskugel wissen.
Was ebenfalls nur die Glaskugel weiß, ist die Antwort auf die Größte aller Fragen – erwartet uns etwas nach diesem Leben?
Mit Christiane von der Wendeltreppe ins Nichts und Daniel vom Spätfilm schauen wir mal, welche Antworten Hirokazu Kore-Eda darauf hat? Sein Spielfilm-Debut MABOROSI von 1995 meditiert zwar eher darum, wie die die mit einem schweren Verlust im Diesseits verbleiben (müssen) damit (nicht) umgehen (können), in AFTER LIFE von 1998 wird es jedoch metaphysisch – auf eine ebenso schrullige, wie Film-affine weise.
Viel Spaß!
Timecodes der Sendung
00:00:00 Moin sagen Arne, Christiane und Daniel
00:05:00 #japanuary 2025 geht weiter, lol
00:17:00 Wir sprechen über Hirokazu Kore-Eda
00:20:00 Wie ist unsere Historie mit dem guten Mann?
00:30:00 Worum geht es in MABOROSI?
00:36:00 Und wie setzt der Film das stilistisch und symbolisch um?
01:18:30 Kurze Pause mit kleinen Schoko Items
01:19:00 Weiter geht’s mit AFTER LIFE
01:21:00 Worum geht es da?
01:25:00 Arne hatte mit dem Film eine Life-changing experience, Christiane nicht ganz
01:36:00 Daniel hat auch eine Meinung
01:55:00 Arne hält ein Plädoyer im JETZT zu leben
02:04:00 Magischer Realismus, Agnostizismus, Glück und co.
02:16:00 Auf wiedersehen
Wir bei Enough Talk! stehen für Konsistenz und Zuverlässigkeit. Wisst ihr. Und so war klar, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis der Episode #045.1 zum #japanuary 2019 eine weitere folgt, um den Themenmonat fortzuführen. Ist doch klar, sonst wäre es ja nur Episode #045 gewesen…
Und was könnte besser taugen, als der #japanuary 2021, um dieses Unterfangen zu realisieren.
Getreu der ursprünglichen Planung (wie diese Letterboxd-Liste beweist), haben wir uns die zwei über-Klassiker Onibaba von 1964 und Harakiri (der eigentlich Seppuku heißen müsste und in Deutschland leider ausschließlich als Bonus-Disc in der 2-Disc Special Edition von Takashi Miikes Remake zu haben ist – siehe Kauflink unten) von 1962 vorgenommen, um in die Tiefen des feudalen Japans verschiedener Jahrhunderte und Epochen abzusteigen.
Ohne zu viel zu verraten ein kleiner Teaser: Diese Zeitreise hat sich gelohnt!
Warum, könnt ihr in einem gemütlichen, aber ungewohnt organisierten Enough Talk! erfahren.
Weit draußen im All leuchten die Dioden, piepen die Staubsauger und funken die S.O.S. Signale – immer eingerahmt von diffusem Dröhnen – auf ewig? Nein, nur bis eine sehr Sci-Fi-Trope-eske Weltraum-Crew einen Abstecher zur Quelle des Spuks macht, um dort fremde Schiffe und glibberige 5-Finger aufzufinden. Niedlich. Nach erfolgreicher Paarung ohne Zustimmung (#Aufschrei) kommt dann auch schon schlecht gelaunter Nachwuchs auf die Welt und zieht verheerende Konsequenzen aus der minderwertigen Babynahrung an Bord. Steak muss her – Englisch.
Englisch ist auch der Regisseur Ridley Scott, dessen Durchbruch ALIEN einen Fußabdruck in der Sci-Fi-Welt gesetzt, wie es nur selten der Fall ist. EINEN wohlgemerkt, der andere wurde nämlich kurzerhand zeitgleich in der Horror-Welt gesetzt. Genre-Crossover-Genesis, vom feinsten.
Begebt euch mit uns in die tiefsten Tiefen von meisterhaftem Suspense, überwätigender Optik und blankem Terror. Findet heraus, was Pauschalurlaub in der Türkei mit Arnes Alien-Trauma zu tun hat, warum Ice Cube und Jennifer Lopez das nächste große Ding drehen, und warum ein kollektiver Kotzanfall das größtmögliche Kompliment für die Qualitäten dieses Films ist. Inkl. maximalauthentischer Live-Alien-Imitation unsererseits. Mit ähnlichem Resultat.
Let the killing begin!
Mehr Infos zu den in der Sendung erwähnten Matte Paintings:
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