Dritte Sendung zum #horrorctober returns, dieses Mal geht es um Retro-Horror. Wir reisen in den Nostalgie-geschwängerten SUMMER OF ’84 (der erst gestern in der regulären Edition erschienen ist), um mit einer Bande Jungs ein mysteriöses Abenteuer zu erleben. Funky. Deutlich morbider geht es dann in den Neunzigern zu, denn ein Katana heißt nichts Gutes – es bahnen sich SUPER DARK TIMES an. Viel Spaß mit diesem Besprechungs-Double-Feature.
Ciao Hörer. Was man ankündigt, soll man auch halten – hier kurzen Einschub eines Sitcom-Laugh-Tracks denken – und deswegen geht es pronto in den dritten Teil des (mittlerweile wohl tatsächlich) offiziellen, aber immer noch nicht wirklich betitelten Enough Talk! x CineCouch Italo-Reihe. Molto Bene! Nach Altmeister Mario Bava (im Enough Talk!) und dem weit weniger produktiven Michele Soavi (bei der CineCouch) wird es Zeit sich dem nächsten großen Namen zuzuwenden: Lucio Fulci!
Im Rahmen der Aktion #Settegialli – sieben Gialli im July gucken und darüber bloggen, podcasten, twittern, etc. – die leider nur wenig Anklang fand, kein Wunder, ist ja uninteressant, es werden im klassischen Gialli schließlich keine Computerstädte im Pixelchaos zerwichst, nehmen wir uns Fulci’s „meta-Giallo“ DIE SIEBEN SCHWARZEN NOTEN, auch bekannt unter dem internationalen Titel THE PSYCHIC vor… und sind verwundert. Überraschend viel und überraschend stringenter Plot, statt Stil-Exzessen im Overdrive, dazu wenig Blut, eine Bedrohung die eher von Innen, als durch einen ominösen Killer kommt und ein irre inszeniertes Spiel mit Visionen und dem Übernatürlichen – Fulci würfelt nach Belieben die Zutaten durcheinander.
Ob es gefällt, könnt ihr im Italo-Couchtalk #3 erfahren – falls ihr es nicht bereits in einer dunklen Ahnung gesehen habt. Viel Spaß!
Wie angekündigt, geht es weiter mit der INFERNAL AFFAIRS-Reihe – nach INFERNAL AFFAIRS kommt INFERNAL AFFAIRS II und weil die 2 ja in der Zahlenfolge nach der 1 steht, spielt diese Fortsetzung logischerweise vor den Ereignissen des Auftakts. Nicht nur Hollywood hat Prequelitis. Schlopsi ist wieder dabei und da Stil, große Teile der Besetzung und das Setting gleich bleiben, drehen sich weite Teile des Gesprächs vor allem darum, aufzudröseln was in dem (zugegebenermaßen recht wirren) Film eigentlich passiert, tappen ins europäische „Asiaten sehen alle gleich aus“-Fettnäpfchen und fragen, ob man ihn überhaupt braucht. Viel Spaß mit dieser, für Enough Talk!-Verhältnisse recht kurzen, aber trotz dessen natürlich wie immer von mit Worten nicht zu beschreibender Grenzgenialität durchzogenen Sendung.
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