Nachdem durch das letzte Gastspiel endgültig Hoffnung für den Abschluss des 2025er (lol) #japanuary aufkam, dachten wir uns (angelehnt an einen der größten Philosophen der Moderne) in Bezug auf die dritte Sendung zum Thema nur noch: „Jetzt will ich sie haben und jetzt ist aber auch mal hier Kurosawa fällich!“
Gesagt, getan, mit etwas viraler Verzögerung – no worries, die Geister-Epidemie hat uns noch nicht erwischt – widmen wir uns PULSE und TOKYO SONATA von Kiyoshi Kurosawa, den wir in einem vorherigen, etwas holprigen #japanuary bereits schätzen gelernt hatten. Viel Stoff, um über Einsamkeit, Entmenschlichung, die daraus resultierende Dysfunktionalität menschlicher Kommunikation, etc. etc. zu sprechen.
Have fun!
Timecodes der Sendung
00:00:00 Wir legen mehr #japanuary nach
00:03:30 Strenges Bewerten und nachträglich sinnieren bei Filmen
00:17:45 “Unsere” Historie mit PULSE
00:22:00 Der Plot des Films
00:25:00 Erste Einschätzung
00:27:30 Motive, Symbolik, Parabeln, Metaphern, Aussagen
01:04:30 Audiovisualität des Films ist grandios
01:09:00 Interpretation des Endes
01:21:15 Worum geht es in TOKYO SONATA?
01:28:00 Die Lost Decades in Japan und ihr Einfluss auf die japanische Kultur
01:41:00 Beeindruckender visueller Stil be Kurosawa
01:48:30 Konflikt Familie vs Selbstaufgabe des Salarimans vs Soziale Konventionen
02:05:00 Entfremdung und dysfunktionale Kommunikation
02:14:00 Musik und die fantastische letzte Szene
02:20:00 Fazit zu Kiyoshi Kurosawa
02:24:00 Let’s close the sack
02:27:45 Outtakes aus dem N00b-Studio
Buuh! Na, da habt ihr euch aber erschreckt, was? Der Enough Talk! spukt sich zu seinem vierten Geburtstag zurück in euren Podcatcher, um im October wieder Horrorfilme zu besprechen. Mal wieder #horrorctober, dieses Jahr nennt sich das ganze #horrorctober returns und läuft ab – nach 5 Jahren kann man das wohl sagen – wie immer. In der ersten Sendung quatschen wir über unser Verhältnis zum Horror an sich, über Whiskey und Kaffee, sowie gleich über fünf gesehene Filme (Poltergeist (1982), The Hills Have Eyes (1977), Get Out, The Eyes Of My Mother, The Witch). Viel Spaß damit!
Aufgeschoben ist nicht aufgehoben – nachdem Arne und Gast David X. Noack diese Sendung hier bereits vor 6 Monaten (bzw. munkelt man im Saloon des Geistermarktes, dass es sogar 10 waren) aufnehmen wollten, aber zunächst wegen Arne’s Wüstenstaub-induzierter Heiserkeit und dann David’s Reisen durch die Steppen dieser Welt verschieben mussten, bot nun der diesjährige #OweSTERN (ihr wisst schon, Western an Ostern gucken, da gab es in den letzten Jahren schon Sendungen zu) endlich die Gelegenheit Nägel mit Köpfen zu machen. Oder eben Schüsse mit Colts, denn es geht um die zwei Western des koreanischen Virtuosen Kim Jee-woon – sein 2008er „orientalischen Kimji-Streifen“ THE GOOD, THE BAD & THE WEIRD, sowie das 2013er Neowestern-US-Debut THE LAST STAND mit dem Governator. Viel Spaß!
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