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ET036 - Who brings a knife to a gunfight?

avatar Arne
Hat 35% in den Math-Finals erreicht.
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avatar René
Bringt es zum Squad Leader.
avatar Fabian
Nuked die Bug-Holes.
avatar Jens
Lutscht ganze Gehirne aus.

Titelbild © by Buena Vista Home Entertainment


Unglaublich aber wahr, der Enough Talk! liefert eine Sendung, die wir in der Vergangenheit aktiv angekündigt haben.

Wanna know more?

Als zweiten Teil unserer (nicht als solche ausgewiesenen) Paul Verhoeven-Reihe nehmen wir uns die Sci-Fi-Action-Satire STARSHIP TROOPERS vor.

Wanna know more?

Dabei geht es um fragwürdige militärische Strategie, absurde Satire, die Gleichberechtigungs-Utopie in der gezeigten Militär-Dystopie und noch viele, viele andere Themen.

Wanna know more?

Ihr wollt bis ins letzte Detail erfahren, was auf dem Podcast-Schlachtfeld stattgefunden hat?

ENLIST!



Direktlink – © by Buena Vista Home Entertainment


Timecodes der Sendung
00:00:00 Unstrukturiertes Warm-Gesabbel mit Fußgäääääääil
00:15:00 Indizierung war mal – aber warum?
00:29:00 Unsere Historie mit STARSHIP TROOPERS und Ursprung der Story
00:40:00 Offene Satire, oder ist da mehr versteckt?
00:48:00 Faby’s Geschichte mit dem Film, den Themen und der Gesellschaftskritik
00:54:00 Großartige Kriegsstrategie im Bodenkampf
01:03:00 Die (Haupt-)Darsteller und die Welt (inkl. Frauenrollen und Rassismus)
01:17:00 Citizen- vs Civilian-Thematik
01:25:00 Big Budget B-Movie mit guten C-Darstellern, viel Effekten und Plastiklook
01:38:00 Wie kommt es dazu, dass so ein Schlock in einem großen Studio lief?
01:46:00 Die Äktschen und der Krieg
02:03:00 Können die Fortsetzungen etwas?
02:08:00 Der Score von Basil Poledouris untermalt aber lenkt wenig
02:17:00 Nochmal zur Indizierung (inklusive Begründung, etc.)
02:30:00 Wirkung von 90er CGI?
02:37:00 Plötzlich werten wir und sagen Tschüss


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One comment

  1. Lydia says:

    Sorry, falls ich eure Würstchenparty gesprengt habe.
    Ich bin mir sicher, dass ihr auch noch andere Zuhörerinnen habt. Zu übersehen ist es aber nicht, dass männliche Filmenthusiasten überwiegen. Warum ist das eigentlich so?
    Tatsächlich gibt es in meinem Bekanntenkreis keine einzige Frau, die sich über Mainstream-Blockbuster und RomComs hinaus für etwas anspruchsvollere Filme interessiert. Arne hat in einem Podcast erzählt, eine Bekannte sagte zu ihm, sie könne sich nichts Spannendes oder Grusliges ansehen, weil es sie zu sehr aufwühlen würde. Sie bräuchte immer was mit Happy Ending. Das fand ich ganz interessant. Mir ist aufgefallen, dass ich sowas auch bei einigen meiner Freundinnen beobachtet habe. Für ein sensibles Gemüt habe ich Verständnis, aber das allein kann’s ja nicht sein. Finden Frauen vielleicht zu wenig Identifikationsfiguren in Filmen? Kucken die meisten Frauen lieber Filme, über die sich danach amüsiert mit der Freundin plaudern lässt?
    Eins bemerke ich gerade: Es fällt mir gar nicht so leicht bei dem Thema, nicht die Männer-Frauen-Klischee-Keule auszupacken. Aber laut einer Analyse der SZ von über 1300 IMDb-Filmen – jenen mit den meisten Bewertungen – sind die Männer mit 82% in der absoluten Mehrheit. Es muss also irgendwas dran sein. Vielleicht finden die beliebten Mafia- und Gangster-Klassiker aus den Top 1300 einfach nicht so viele weibliche Anhänger? Sind es die Genre, die die Zahlen so verschieben oder schauen tatsächlich weniger Frauen Filme? Nehmen Sie sich aus irgendwelchen Gründen keine Zeit dafür oder reichen die Nerven nach Job, Familie, Haushalt und mit dem Meerschweinchen gassigehen einfach nur noch für eine seichte Komödie? Ich bin ratlos und Stoff zum recherchieren gibt es so gut wie nicht. Mich würden eure Erfahrungen damit interessieren.

    STARSHIP TROOPERS ignoriere ich jetzt einfach mal. Der Würstchen-Club hat sich ja schon auf grandiose 8,5 von 10 geeinigt. Ich brauch jetzt erstmal ein paar reiche, blutsaugende SM-Lüstlinge um meinem Hormonhaushalt zu nivellieren. *Klischee-Keule off*

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