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ST016 - The Killing Of A Sacred Deer (2017)

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Im letzten Podcast des Jahres möchten wir, bzw. Arne, euch Yorgos Lanthomos’ THE KILLING OF A SACRED DEER ans Herz legen. Der Film, der seit dem 28. Dezember in den deutschen Kinos läuft, war ein Most Wanted 2017 und hat trotz mächtiger Erwartungshaltung nicht enttäuscht. Warum? Krasse Motive, geniale Form, unangenehmer Sound (hier hören), aber hört es einfach in der Sendung!

Enough Talk! wünscht einen guten Rutsch



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8 comments

  1. Familienpapa says:

    Hast’ gerade noch die Kurve gekriegt! Wollte schon drüben bei euren Jahresbesten anfangen zu pöbeln, weil ich mir genauso sicher war wie du selbst, dass du diesen Film mögen wirst. Ich habe Moonlight schon letztes Jahr gesehen, daher ist Killing of a sacred Rain Deer (wie du ihn schön weihnachtlich verballhornt hast) vermutlich der beste Film, den ich dieses Jahr gesehen habe. Vielleicht aber auch “Three Billboards Outside Ebbing, Missouri”, den du mit Sicherheit auch in deine Top-Liste mit aufnehmen wirst – dann halt von 2018.

    • Ja, der Film kam für die Aufnahme leider zu spät raus Aber ich werde den auch im zweiten Teil noch mal hypen – ist einfach zu gut! Auf die BILLBOARDS freue ich mich auch schon sehr, denn McDonagh ist bis jetzt ein heißes Eisen!

  2. Lydia says:

    Für bestimmte Filme muss ich in der richtigen Stimmung sein, um sie vollends aufsaugen und schätzen zu können. Zugegeben, bei DOGTOOTH und THE LOBSTER war ich nicht in Stimmung und ich empfand sie als anstrengend und teilweise langatmig. Und doch geht von solchen Filmen eine seltsame Anziehungskraft aus. Sie bleiben im Kopf, nisten, brüten, und irgendwann schlüpft die Erkenntnis, das diese scheiß sperrigen Dinger doch irgendwie genial sind. THE KILLING OF A SACRED DEER scheint mir ein weiterer willkommener Kandidat dafür zu sein.

    • Ich kann das auch verstehen, denn mir ist bewusst, wie extrem sperrig seine Filme gemessen an “normalen” Sehgewohnheiten sind. Aber ich habe es erfolgreich geschafft, mich von solchen Gewohnheiten größtenteils frei zu strampeln – im Resultat können Filme mittlerweile auf sehr viele verschiedene Arten funktionieren und das ist einfach herrlich. Lanthimos funktioniert für mich über eine Mischung aus intellektueller Challenge und aus der sperrigen/entrückten/eigensinnigen Atmosphäre entspringenden Beklemmung. Letztere herrscht auch vor, weil er einfach sehr nah an Menschen und Gesellschaft ist und da spannende Fragen stellt, was wieder zum intellektuellen Anspruch führt. Teufelskreis

      Wenn du den sehen willst, geh ruhig ins Kino, denn Klang und Bilder entwickeln einen ganz eigenen Sog!

    • Familienpapa says:

      Sehr verständlich. Dennoch: Deer ist meiner Meinung nach sein absolut zugänglichstes Werk (auf Konsum-, nicht Interpretationsebene). Die Audio(!!)visualität war bei keinem seiner bisherigen Filme so dermaßen vereinnahmend wie hier und auch die Tatsache, dass sich einem nicht von Anfang an erschließt, was genau hier persifliert oder kommentiert werden soll, hat zumindest bei mir großes Interesse geweckt dafür, welche Pfade der Film noch einschlagen und worauf das alles hinauslaufen wird. Und das ist bei Lobster und Dogtooth nicht so, was sie für viele mit unter etwas langweilig macht.

      • Lydia says:

        Also THE LOBSTER und DOGTOOTH haben sich mir auch nicht von Anfang an erschlossen Solche Filme brauchen bei mir so wie so immer noch mindestens eine Zweitsichtung, damit ich mich auf das Wie anstatt auf das Was konzentrieren kann.

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