Enough Talk! #019 – Einmal Netflix, mit alles – auch scharfe Sauce! (Feat. Christian Steiner)

avatar Arne Arne's Helden- & Comic-Wishlist Icon Jacker bei Flattr Icon Arne's Film-Wishlist Icon
avatar Christian Bitte flattern! Icon Bitte beschenken! Icon

Netflix – fast jeder nutzt den Streaming-Dienst mittlerweile, der eine sucht Filme, der andere Serien und für den dritten ist das in sich geschlossene System aus Prognose-Algorithmen, Eigenproduktionen und maßgeschneiderten Kategorien das Fernsehen 3.0. In der Diskussion mit Christian Steiner von Second Unit versuchen wir zu ergründen wo der mittlerweile globale Konzern her kommt und vor allem wo er hin will – dabei treffen eine wohlgesonnene und eine kritische Meinung aufeinander, um im Abgang dann doch einen gemeinsamen Nenner zu finden. Viel Spaß!


Timecodes der Sendung
00:00:00 Warmgesabbel
00:06:00 Worum geht’s? What is Netflix!?
00:12:00 Wie kamen wir zu Netflix?
00:26:30 Und was erwarteten wir?
00:44:00 Christian’s erster Kritik-Ansatz
00:57:00 Der Gedanke hinter den Originals Serien?
01:32:00 Funktioniert Netflix als Filmfan noch?
02:06:00 Kleines Fazit

17 comments

  1. Niklas (McLustig) says:

    Ich kann Christians Bedenken natürlich nachvollziehen, aber ohne Netflix gäbs halt auch viel weniger gute Serien. Die (US-)Fernsehsender hätten sich halt auch nicht so großartig bewegt. Es braucht halt mal die Firma die etwas piekst (wie Apple damals bei der Musik). Und wenn Netflix irgendwann mal zu groß wird, wird es auch wieder den kleinen Anbieter geben der gegensteuert. Da bin ich überzeugt von. Und wenn Netflix demnächst sein Filmangebot komplett einstellt, dann wird es schon eine neue Quelle geben. Netflix war halt auch mal klein.

    Ich bin immer noch komplett zufrieden mit Netflix, das funktioniert für mich einfach großartig. Halt gerade weil sie den Fokus auf Serien legen. Und so gut wie alle Serien sind über dem Durchschnitt, mir persönlich reichen 12 “über dem Durschnitt”-Serien, als 2 extrem gute im Jahr. Zumal es die extrem guten halt auch immer noch gibt. Zuletzt “The OA” zum Beispiel.

    Und zum Thema Diskussion mit Arbeitskollegen: Wir diskutieren sogar noch mehr. Gut, manchmal dauert es halt ein Paar Wochen, bis wir drei (die Seriengucker bei uns) alle auf dem selben Stand sind, aber dann dauern die Diskussionen auch im so länger. Und wir machen uns auch gerne gegenseitig heiß, wenn wie unterschiedliche Stände haben. “Ah, dann bist du drei Folgen hinterher, dann wart mal ab, könnte dir gefallen, was dann passiert.” Und dann setzt ich mich abends hin und guck die drei Folgen um dann am nächsten Tag mit viel Elan in die Diskussion zu starten. Bei den Serien die wöchentlich ausgestrahlt werden (Better Call Saul, z.B.) war es halt relativ kurz über die aktuelle Folge und erst am Ende dann die große Diskussion, dann aber meistens verhaltener^^.

    Trotzdem natürlich eine tolle Folge, ihr beiden passt einfach super zusammen!
    Als nur-Filmgucker würde ich mich auch nicht mehr soo wohl fühlen mit Netflix. Zum Glück habe ich das Problem nicht.

    • Der Serienfreund in mir (und da ich die beiden letzten Jahre – also seit ich Netflix nutze – jeweils 50+ Staffeln und/oder Miniserien pro Jahr sah, bin ich das mittlerweile eindeutig) stimmt dir voll zu. Und ein wenig neidisch ist er, denn um im Real-Life zu diskutieren braucht man ja Film- oder Serien-affine Leute im Umfeld. Hab ich eigentlich nur online

      Zu deinem ersten Absatz: Man sieht ja, dass ein Mangel an Optionen auch Angebote hervorbringt. Gerade ist Filmstruck gelauncht, die quasi MUBI in größer sind. Teste ich bald auch vielleicht mal…

      Und danke für das Lob!

  2. Google ist zu groß, Facebook ist zu groß, Amazon ist zu groß, Netflix ist zu groß. Gegen diese Giganten kommt einfach niemand mehr an, sorry. Also müssen wir hinnehmen, was wir von denen kriegen. Und das nervt mich übelst an.

    Was ich gerade eben beim Browsen mal wieder gemerkt habe und ganz vergessen hab in der Sendung zu erwähnen: Das User Interface von Netflix ist GRAU! SAM!

    Dieser Mouse-over-Blödsinn in der Webansicht ist kaum auszuhalten. Ich kann kaum durch die Seite scrollen, ohne einen Zoom-Effekt auf einen Film zu kriegen, der mich eh nicht interessiert. Dann verschiebe ich den Cursor, nein, nicht auf DEN Film, nein, hier auch nicht, hey den doch auch nicht…ah, endlich. Die drei Pixel zwischen den Einträgen gefunden. Ruhe. Endlich. Grausam.

    Was ich will: Eine bessere Ansicht, bessere Filter (Genres? Ernsthaft?) und bessere Ansichten Warum kann ich TV-Serien nicht komplett ausblenden? Interessiert mich einfach nicht, also weg damit. Warum macht mir Netflix nicht wie bei Tinder je nach Filmeintrag einen Vorschlag? Und ich klicke so lange “nein”, bis mir was gefällt? Warum kann ich Netflix nicht irgendwo sagen, welche Filme ich schon mal, aber eben nicht auf Netflix, gesehen habe? Warum muss mir Netflix auf der Startseite gleich dutzende Vorschläge machen anstatt…drei?

    • Zum ersten Absatz: Ich gehe da echt nur bedingt mit! Das klingt für mich so, als wenn du es ner Company vorwirfst, dass sie ein Angebot geschaffen hat, von dem DU dich dann freiwillig abhängig gemacht hast. Wer schreibt uns Google, Facebook, Netflix vor? Du hättest auch weiter StudiVZ nutzen können, und Websearch über Yahoo machen und streamen bei PRIME/HULU/MUBI/FILMSTRUCK… JEde Company die eine Ader getroffen hat, wächst und hat Freude dran. Le capitalisme..

      Interface und Suchfunktion/Features könnten aber besser, da stimme ich zu!

      • Nenenene, das ist zu einfach mein Freund und gerade die hässlichen Auswüchse des Kapitalismus der Gegenwart: Private Firmen schaffen ein gutes und verlockendes Angebot, das soweit wächst bis es Monopol wird. Das ist in meinen Augen ein Problem!

        Eben weil Facebook, Netflix und Google mittlerweile nicht nur Dienstleistungen, sondern Infrastruktur sind. Kritische Infrastruktur, von der man eben nicht mehr so leicht wegkommt.

        Anderes Beispiel: Wenn du mit einem Haus in der Pampa lebst und immer nur über einen Holperweg in die Stadt kommst, dann ist das erstmal doof. Morgen kommt eine Firma vorbei, und baut dir eine Straße hin, die super komfortabel und schick ist. Und dich auch noch schneller in die Stadt führt als der Holperweg. Super Sache!

        Bis die gleiche Firma in einem Jahr vor deiner Tür steht und dir den Zugang zur Straße blockiert. Du musst jetzt zahlen. Du darfst nur noch nachts über die Straße fahren. Alle deine Besucher werden zur Kasse gebeten. Tja, schade. Ganz besonders schade, weil du in der Zwischenzeit deine Pferdekutsche verkauft hast und dir stattdessen ein schickes Auto geholt hast. Das kann natürlich nicht mehr unbeschadet über den Holperweg fahren, also musst du die Straße nutzen.

        So ähnlich fühlen sich _alle_ großen Internetkonzerne momentan an. Und ganz besonders Facebook. Oder ist dir noch nicht aufgefallen, dass deine Seitenpostings nur noch 10% der Abonnenten zu sehen bekommen? Rate mal warum

  3. Sultan- of- Swing says:

    Ich bin auch schon länger Netflix User und habe mich auch von Netflix, wie Christian schon sagt, leiten lassen in meinen Sehgewohnheiten.

    Anfangs hatte ich große Erwartungen und habe Netflix beim Deutschlandstart aboniert. Das damals relativ dürftige Angebot hat mich zwar gestört, aber ich danchte mir, dass wird schon besser.

    Inzwischen stört es mich nicht mehr, da ich von Netflix gar nichts großartiges im Filmsektor mehr erwarte. Ich nutze es, aufgrund des billigen Preises, um mal nebenbei beim Essen eine Serienfolge zu schauen oder mal einen Film, den man nur schaut, da er “kostenlos” zur Verfügung steht. Somit bin ich schon von Netflix gesteuert worden.

    Ich verzichte deshalb auch nicht auf DVD/Blu Ray Käufe, da ich mir, gerade auch mal für einen günstigen Preis, den Film kaufen kann, auf den ich wirklich Lust habe, bzw für den ich gewillt bin Geld auszugeben.

    Kennt Jemand folgendes Phänomen: Man möchte einen Film sehen, aber weiß nicht ob er einen gefällt und wartet, bis er auf einen Streamingservice erhältlich ist. Man wartet und wartet und der Film läuft einfach nicht. Dann kauft man sich halt doch mal die Blu Ray, wei es diese inzwischen günstiger gibt. Garantiert läuft er dann in der nächten Zeit auf Netflix.

    • Ja, so in etwa ist das bei mir ja auch. Ich klicke ab und zu mal durch die neu ins Programm aufgenommenen Titel, gucke Serien und vereinzelt Filme. Man muss halt auch wirklich bei all der (teils berechtigten) Kritik mal klar aussprechen, dass die eben auch nur glatt 10€ im Monat nehmen (also ohne UHD). Und das ist fast geschenkt, dafür dass ich da schon Monate hatte, wo ich jede Woche eine Staffel durchgeballert hab, plus diverse Filme

      Dein Phänomen kenne ich in der Form nicht, weil ich mir Sachen von denen ich mir nur semi-viel verspreche meistens so weit hinten auf der Watchlist ansiedele, dass ich sie auch ohne Kauf irgendwann streamen kann…

  4. mateschrank says:

    Schöne Folge, hat mir gefallen. Ich verstehe Christians Bedenken sehr wohl, teile aber auch viele von Arnes Ansichten.

    Schwer überzeugt von Netflix wurde ich, als bekannt wurde, dass sie die beste TV-Serie überhaupt, ‘Longmire’, weiterführen, nachdem A&E die Serie abgesetzt hatte. In Deutschland hilft mir das leider nur nichts, da hier die Rechte bei einem anderen Anbieter liegen. Als dann aber die Nachricht kam, dass die neue ‘Star Trek’-Serie, ‘Star Trek Discovery’, außerhalb von Nordamerika auf Netflix läuft, war ich überzeugt und griff zu.

    Als Filmfan bin ich neben Netflix auch noch bei Amazon Video und Lovefilm – mit allen drei Angeboten geht es. Ja, das klassische Lovefilm gibt es noch – neben Amazon Video.

    Stage6 von DivX hatte ich damals auch mitbekommen, das war ein interessantes Portal. Das war mein Einstieg ins Streamen.

    • Freut mich, dass dir de Episode rein ging. Deine Kombi kommt mir bekannt vor, ich selbst bin mit Netflix, Prime und Mubi auch dreifach unterwegs

      Da ich ja auch im Podcast schon der positivere war, Stimme ich dir natürlich zu – mir fehlt bei Netflix nix.

  5. tinkengil says:

    Sehr coole Folge! Ich hatte ein wenig die Befürchtung, dass das ein emotionales Gebashe wird, aber das war wirklich gut recherchiert und bei den Fakten geblieben.

    Es ist wirklich schwierig, abzusehen, wie es mit Netflix weitergeht. Ich traue mich jedenfalls nicht zu sagen, wie Netflix vielleicht in 2 Jahren aussehen mag. Generell finde ich es schade, dass es nun zu so einer Massenproduktion von Serien geworden ist. Einerseits mochte ich lange Zeit die Idee, dass neue Serienstaffeln einfach “en bloc” rausgeworfen werden, aber das passt absolut nicht mehr zu jedem Inhalt. Neuerscheinungen verschwinden so nach kurzer Zeit wieder aus dem Diskurs, und einzelne Folgen verlieren ihre Bedeutung. Ich hoffe, Netflix weicht davon bald mal ab. Amazon tut das ja schon teilweise und wirft ihre Eigenproduktionen in wöchentlichen Häppchen ab.

    Auch die Wahrnehmung zu Netflix finde ich spannend. Christian lässt eigentlich ziemlich oft fallen, dass er einen Film auf “Netflix” geschaut hat. Im Jahresrückblick ist mir das besonders häufig aufgefallen. “Ja, den Film habe ich auch nicht im Kino gesehen, habe ich mir dann mal auf Netflix angeschaut”. So in der Art. Als ob diese Info wichtig wäre, denn suggeriert sie doch unterbewusst, dass Netflix als eine Art Ersatz für eine Videothek gesehen wird die zwangsläufig alles im Angebot haben muss. Ich finde diese Beobachtung jedenfalls interessant.

    Wenn Netflix den eigenen Anspruch an Filmen nicht erfüllt, muss man natürlich nach Alternativen schauen. Und da sollte man sich wirklich selbst fragen, was man bereit ist dafür im Monat zu zahlen. Amazon und iTunes bieten da sicherlich die größte Auswahl an Einzelabrufen an, wennauch sie oft 5€ Leihgebühr verlangen. Die kann man oft durch Gutscheine etwas drücken, aber damit kommt man eigentlich schon sehr weit. Auch Sky sollte man sich zumindest mal anschauen denke ich, auch wenn die Apps furchbar sind. Aber das Sky Ticket Filmpaket ist auch monatlich kündbar, und für 15€ kann man das mal ausprobieren. OV gibts dort auch.

    Wer sich mehr mit Netflix beschäftigen möchte, dem empfehle ich auch den Netflix Techblog: http://techblog.netflix.com/ – das geht aber schon extrem in die Nerdecke, lässt aber auch blicken wie viel Gedanken sich die Firma macht um dir das Filmerlebnis zu angenehm und ungestört wie möglich zu machen.

    Mein persönliches Sehverhalten hat sich durch Netflix auch bisher nicht verändert. Ich schaue immer noch extrem selektiv und lasse mich von den Algorithmen bisher nicht beeinflussen. Momentan habe ich Netflix und Amazon Prime abonniert, und zusammen mit den Pay-on-demandtiteln, die ich bei Amazon bekomme, bin ich eigentlich komplett zufrieden. Auch Blu-rays kaufe ich in letzter Zeit wieder verstärkt. In Deutschland vermisse ich eigentlich am stärksten HBO Now, die anscheinend nur ganz langsam in die Puschen kommen wollen. Aber durch ihre lange Historie sind deren Lizenzen wahrscheinlich zu fragmentiert verkauft worden (selbst Netflix DE hat ja mit Deadwood eine HBO-Serie im Angebot).

    Kleine Anekdote: Die “Netflix erobert die Welt”-Geschichte läuft jetzt erst seit genau einem Jahr. Anfang 2016 sind sie erst in gleichzeitig über 140 Länder expandiert. Das ist noch nicht wirklich lange her. Ich bin Anfang letzten Jahres in Taiwan gewesen und habe dort 4 Wochen gearbeitet, und das war genau eine Woche nachdem Netflix dort gestartet ist. Mit meinem deutschen Account konnte ich dort sofort auf den dort noch relativ kleinen Katalog zugreifen, alles war auf englisch verfügbar. Perfekt also. Auch wenn es dort mit einigen Einzellizenzen auch so ist wie in Deutschland – House of Cards, Orange is the New Black und Sense 8 fehlten dort im Katalog komplett.

    • Danke für das ausführliche und einsichtsreiche Feedback!

      Ich sehe gerade in der Unberechenbarkeit von Netflix etwas spannendes – nicht zu wissen was kommt, ist ganz im Sinne des Mystery-Fans

      Zur Serien-Overdose (wenn man es denn so nennen will) bin ich auch etwas anders eingestellt. Da sie thematisch krasse Vielfalt bieten, sollte doch immer was zum diskutieren da sein. Jeder guckt selektiv was ihn interessiert und tauscht sich mit Geschmacks-verwandten Leuten aus.

      Bei Christians Ausführungen merke ich immer mehr, wie stark (bis einzig) subjektiv ich sie empfinde. Er hat über den Kurswechsel der Platform in etwa so geschimpft, wie man schimpft, wenn Nestle den eigenen Lieblings-Schokoriegel aus dem Sortiment nimmt, weil ihn nur 2% der Kunden mochten.

      Den Ansatz Netflix nur als Ergänzung, bzw. einen von vielen Pfeilern des eigenen Filmgenusses zu nutzen, teile ich natürlich auch. War aber auch noch nie Fan davon mich durch Medien geschmacklich leiten zu lassen, sondern wollte immer selbst bestimmen (hab nie groß Radio, TV-Zapping, etc. genutzt). Nur mubi ist da eine Ausnahme.

      Und in der globalen Ausdehnung sehe ich ebenfalls viel positives. Wie Christian sagte: erster globaler Sender. Was soll – außer dass das Konzept des TV-Sender natürlich noch sehr klassisch gedacht ist – daran schlecht sein, Filme und serien weltweit zu vertreiben?! Es bricht sogar verstaubte klassische Muster auf. Und selbst wenn Netflix das ultimative Massenmedium wird, glaube ich (jetzt) noch nicht, dass sie deshalb gleich auf RTL-Niveau ankommen. Wir sprechen uns in 2 Jahren, wenn netflix sein eigenes Deppencamp hat

  6. Rubelzar says:

    Sorry, aber Christian Steiner hat genau 0 zur sachlichen Betrachtung von Netflix beigetragen.
    Ich höre ja nicht oft rein, aber Netflix fand ich dann schon sehr spannend.
    Allerdings haut Christian halbgare, typisch deutsch rückständige Meinungen koloriert mit Antikapitalismus und willkürlicher Systemkritik, raus und ihr kommt gar nicht dazu relevante Themen zu besprechen, obwohl du durchaus sehr spannende Fragen ausgearbeitet hast.

    Funfact: Lovefilm war Amazon bevor Sie anfingen zu Streamen.

    • Klar, dass seine Betrachtung ultra-subjektiv war ist ja auch der Grund, warum ich in den meisten Punkten nicht seiner Meinung war. Netflix vorzuwerfen, als Company wachsen und Geld verdienen zu wollen, macht nicht wirklich Sinn – wer nix verdient geht baden.

      Dennoch haust du hier im Gegenzug aber auch nur Schlagwörter raus (ich weiß ja, wie ich das zu lesen habe, Christian nicht). Welche Meinungen sind rückständig deutsch? Was ist die Systemkritik und wieso willkürlich? Und was wären in deinen Augen die relevanten Themen?

      Das mit lovefilm wusste ich gar nicht. Dass sie recht früh geschluckt wurden ja, aber dachte streamen gab es schon davor…

    • Familienpapa says:

      Anstatt die “rückständigen Meinungen” im Konkreten zu benennen und darauf einzugehen, einfach mal sinnlos beleidigen. Ein wirklich wertvoller Beitrag zur Diskussion, Rubelzar.

  7. Lydia says:

    Schön, dass ihr euch mal so ein Thema rausgegriffen habt. Auch wenn ich Netflix nicht nutze, war es ein super interessanter Einblick in die Welt der Streaming-Portale und ihr habt ein paar tolle Gedankenspiele für die Entwicklung des Streaming gesponnen.
    Gerne wieder solche Abstecher

Kommentar verfassen