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Enough Talk! #018 – Harter #horrorctobak mit Gewinnspiel!

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Titelbild © by Koch Media


Ihr braucht Gründe zu feiern? Es ist #horrorctober! Und Enough Talk! ist zwei Jahre alt geworden! Yay! Weil das beides gut ist, plaudern wir erstens eine Weile über Stephen King-Verfilmungen, Remakes, Low Budget-Filme und stilistische Clusterfucks und zelebrieren zweitens unser Jubiläum mit einem Gewinnspiel. Was ihr für letzteres tun müsst, könnt ihr in der Sendung hören… Es läuft eine Woche, also bis zum 04. November 2016 um 22 Uhr.

Viel Spaß.


EDIT (7. Nov. 2016)

Random.org hat entschieden, der Gewinner des Gewinnspiels ist Michael M. – Viel Spaß mit THE NEON DEMON!

Vielen Dank an dieser Stelle nochmals an Koch Media Film für die Bereitstellung des Exemplars.



Direktlink – © by Koch Media


Timecodes der Sendung
00:00:00 Warmsabbeln mit dem Second Unit #200-Event
00:05:30 Intro zum #horrorctober mit Spätfilm & H.P. Lovecraft
00:15:00 Das auf und ab in NEEDFUL THINGS
00:32:00 Trashiges PET SEMATARY & Stephen King-Verfilmungen allgemein
01:06:00 LET ME IN, THE UNINVITED und US-Remakes von internationalen Horrorfilmen
01:32:00 B-Movies (LUCID. & NIGHTBEAST) und der Anspruch an sie
01:50:00 HÄNSEL & GRETEL zerfetzen HEXEN mit dicken Wummen
02:01:40 Ein Clusterfuck namens PEOPLE UNDER THE STAIRS
02:20:00 NEON-farbene DEMONS und das GEWINNSPIEL dazu!
02:33:00 Was kommt in nächster Sendung? Sagt mal!


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Und über dieses Amazon-Widget könnt ihr alle weiteren Filme, über die im Podcast gesprochen wurde (und natürlich auch jeden anderen, den ihr haben wollt) suchen. Wenn ihr dann etwas kauft, habt ihr frische BDs & DVDs und wir bekommen einen kleinen Teil des Kaufpreises gut geschrieben, um unsere Server zu bezahlen, ohne dass es für euch mehr kostet. Win/Win, oder?

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11 comments

  1. Marius says:

    Refn ist ein Regisseur der Versucht sein ganz persönlichen Stil zu haben. Also wenn dann genauso selbstverliebt wie Terantino, Burton oder Trier.

    Ich mag Refn, meistens.

  2. Marcel says:

    Refn ist definitiv selbstverliebt, da es ihn (so wie ich es wahrnehme) wenig interessiert, was das Publikum über seine Filme denkt. Er zieht seinen Stil konsequent durch und lässt keine Kompromisse zu. Bei Refn führt das meiner Meinung nach aber dazu, dass er sich ständig wiederholt und immer wieder den gleichen Film abliefert. Ich habe The Neon Demon schon im Kino gesehen und für mich war es zu 95 % ein Refn-Film und nur zu 5 % ein Film über die Modelwelt.

    Ein gutes Gegenbeispiel ist Boogie Nights, welcher zwar alle Trademarks eine PTA-Films hat, aber dennoch auch ganz klar ein Film über die Pornoindustrie ist. Und auch Nolan schafft es immer wieder, seinen Stil beizubehalten und trotzdem jedes Mal sein Publikum zu überraschen und mit neuen Elementen bei der Stange zu halten. Das fehlt mir leider bei Refn völlig.

    The Neon Demon hat mir trotzdem gefallen, aber das ernüchternde Gefühl, absolut nichts Neues gesehen zu haben, war bei mir nach der ersten Sichtung schon ziemlich stark.

  3. Sultan- of- Swing says:

    Nachdem ich the Neon Demon gesehen habe, bin ich mir sicher, dass Refn weder das eine noch das andere ist. Er ist einfach nur krank im Kopf und ich hoffe er nutzt seine Filme, um so seine Fantasie auszuleben, anstatt im realen Leben.

    Spätestens nach der Hälfte der Laufzeit dreht der Film völlig frei, was allerdings auch einen gewissen Reiz hat.

    Ich möchte nicht an der Verlosung teilnehmen, da ich den Film schon besitze.

    Für die nächste Sendung wäre ich für Vorschlag 3, da ich noch einen Grund suche endlich Under the Skin (Oder besser gesagt Scarletts Skin ;-)) zu sehen.

  4. M0J0Monkey says:

    Um es mit seinen eigenen Worten zu sagen: “I’m glamour,” he [Nicolas Winding Refn] says. “I’m vulgarity. I’m scandal. I’m gossip. I’m the future. I’m the counter culture. I’m commercial reality. I’m artistic singularity.”
    Also entweder ist er selbstverliebt oder inszeniert sich gerne als Narzisst, was im Prinzip aufs Gleiche hinausläuft. Case closed.

    Seine selbstverliebte und irgendwie sonderbare Art stört mich aber kein bisschen, solange er keinen Menschen verletzt und seine Filme weiterhin von diesem eigenen besonderen Stil durchzogen sind. Seine Filme bleiben Im Kopf, was in der heutigen Zeit viel aussagt.

    Hier das komplette Interview aus theguardian:
    https://www.theguardian.com/film/2016/jul/01/nicolas-winding-refn-neon-demon-interview

  5. Michael M. says:

    Selbstverliebt finde ich etwas zu hart formuliert. Er ist sicherlich selbstbewusst und lässt wenig Zweifel daran. Er zieht eben sein Ding durch, weil er davon überzeugt ist. Mir fallen aber sonst keine besonders spektakulären Aussagen aus Interviews ein, die ihn besonders selbstverliebt wirken lassen. Irgendwann habe ich auch mal in den Audiokommentar von Valhalla Rising reingehört und natürlich erklärt er den Film, aber das dann auch nicht mit einer “ihr seid alle doof, wenn ihr das nicht versteht”-Attitüde. Eher ein nettes, freundliches “das habe ich mir dabei gedacht”.
    Aber ein wenig Selbstverliebtheit ist bei Regisseuren auch gar nicht schlimm. Schließlich sollen sie ja von ihren Werken überzeugt sein und nicht einfach nur Schrott für die Massen machen, der sie selber gar nicht interessiert.

    • Sehe ich ähnlich. Allerdings war nicht dies, sondern nur der Zufall ausschlaggebend, dass du die BluRay gewonnen hast Herzlichen Glückwunsch! Schick uns doch bitte eine Mail mit deiner Adresse an podcast [at] enoughtalk.de und dann hast du die Tage den Film im Briefkasten.

  6. ma419 says:

    Ob Refn selbstverliebt ist oder nicht interssiert mich persönlich nicht. Für mich steht seine Kunst im Vordergrund. Zudem muss ich gestehen, sein Gossip zieht an mir vorbei. Ich halte ihn für einen hervorragenden Regisseur, der es gerade mit Only God Forgives geschafft hat, mich auf unkonventionelle Weise in den Bann zu ziehen und zu begeistern. Er schafft Filme, die nicht nur bei der Sichtung unterhalten, sondern im Nachhinein beschäftigen und zum recherchieren/nachdenken/deuten anregen.

    Das klingt jetzt alles sehr übertrieben nach Fanboy, aber das muss ich mir dann wohl eingestehen.

    • ma419 says:

      Eieiei… Nachdem ich den Podcast noch einmal gehört habe, fiel mir auf, dass ich das mit der Selbstverliebtheit völlig missverstanden habe. Somit machen Teile meines Kommentars überhaupt keinen Sinn!

      Nochmal: Seine Filme begeistern mich – Punkt. ☺️

  7. Fabi says:

    Auf mich wirkt er schon recht selbstverliebt, bzw. in seiner Art zumindest sehr von sich selbst eingenommen und immer überzeugt von dem, was er tut. Ich finde das allerdings überhaupt nicht schlimm, weil es sicher viel zu seinem besonderen und einmaligen Regiestil beiträgt.

    PS: Only God Forgives ist spitze.

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