Schlagwort: Patriarchiat

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ET073.3 - Menschen, die zu Geistern werden

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Arne
Guckt Filme beim Aufnehmen
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Jens
Liest nichts, was er nicht geschrieben hat

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Nachdem durch das letzte Gastspiel endgültig Hoffnung für den Abschluss des 2025er (lol) #japanuary aufkam, dachten wir uns (angelehnt an einen der größten Philosophen der Moderne) in Bezug auf die dritte Sendung zum Thema nur noch: „Jetzt will ich sie haben und jetzt ist aber auch mal hier Kurosawa fällich!“

Gesagt, getan, mit etwas viraler Verzögerung – no worries, die Geister-Epidemie hat uns noch nicht erwischt – widmen wir uns PULSE und TOKYO SONATA von Kiyoshi Kurosawa, den wir in einem vorherigen, etwas holprigen #japanuary bereits schätzen gelernt hatten. Viel Stoff, um über Einsamkeit, Entmenschlichung, die daraus resultierende Dysfunktionalität menschlicher Kommunikation, etc. etc. zu sprechen.

Have fun!


Timecodes der Sendung
00:00:00 Wir legen mehr #japanuary nach
00:03:30 Strenges Bewerten und nachträglich sinnieren bei Filmen
00:17:45 “Unsere” Historie mit PULSE
00:22:00 Der Plot des Films
00:25:00 Erste Einschätzung
00:27:30 Motive, Symbolik, Parabeln, Metaphern, Aussagen
01:04:30 Audiovisualität des Films ist grandios
01:09:00 Interpretation des Endes
01:21:15 Worum geht es in TOKYO SONATA?
01:28:00 Die Lost Decades in Japan und ihr Einfluss auf die japanische Kultur
01:41:00 Beeindruckender visueller Stil be Kurosawa
01:48:30 Konflikt Familie vs Selbstaufgabe des Salarimans vs Soziale Konventionen
02:05:00 Entfremdung und dysfunktionale Kommunikation
02:14:00 Musik und die fantastische letzte Szene
02:20:00 Fazit zu Kiyoshi Kurosawa
02:24:00 Let’s close the sack
02:27:45 Outtakes aus dem N00b-Studio

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ET042.1 - Verstrahlte Hexen poltern sehenden Auges durch Berge und Wälder

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Arne
Zu viel Strahlung abbekommen...
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Jens
Zu viel Gottesfurcht im Schero...

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Buuh! Na, da habt ihr euch aber erschreckt, was? Der Enough Talk! spukt sich zu seinem vierten Geburtstag zurück in euren Podcatcher, um im October wieder Horrorfilme zu besprechen. Mal wieder #horrorctober, dieses Jahr nennt sich das ganze #horrorctober returns und läuft ab – nach 5 Jahren kann man das wohl sagen – wie immer. In der ersten Sendung quatschen wir über unser Verhältnis zum Horror an sich, über Whiskey und Kaffee, sowie gleich über fünf gesehene Filme (Poltergeist (1982), The Hills Have Eyes (1977), Get Out, The Eyes Of My Mother, The Witch). Viel Spaß damit!



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ET023 - Raus hier, ihr weißen, privilegierten Rassisten!

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Und schon wieder sitzt Jens mit im Boot, beginnt sich weiter vorzustellen, aber merkt dann, dass er entgegen aller Erwartungen eigentlich doch damit fertig war. Kann ja keiner ahnen, dass 3h reichen. Um in der Rolle zu bleiben, versuchen wir dann allerdings wieder ein Round-Up und scheitern am Schnack. Immerhin pluggen wir aber jeder ein Thema und enden erst dann in einer spontanen (und ausführlichen) Besprechung des hochgradig (und leider viel zu) relevanten Psychothrill-Rassismus-Horrors GET OUT. Muss man gucken und sollte man drüber nachdenken!

Außerdem erfahrt ihr, ob die knisternde Affäre zwischen zwei Affen zu einer Beziehung wird, wieso Mens-Right-Movement Anhänger Vollspackos sind und wer der König des Acting-Autopilots ist. Viel Spaß!



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