Schlagwort: Moral

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ET060 - Sie haben mich ins Gesicht gefilmt! (Feat. Brainflicks)

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Arne
Droppt Management Phrasen...
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Jens
Pusht Selbstoptimierung...
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Christiane Attig
Ist harte Arbeiterin...
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Julius Herold
Lebt den American Dream...

Titelbild © by Concorde Film


Vor nur 14 Monaten luden wir sie ein, damals der aufsteigende Stern am Himmel des deutschen Sensations-Podcastings. Heute sind sie endlich da, haben ein kurzes Zeitfenster zwischen Accounting, Online-Business-Seminaren und dem Katalogisieren der eigenen Podcast-Gastspiele auf dem PC (an dem sie nonstop sitzen) gefunden, sind im Mustang vorgefahren und mittlerweile kein unbeschriebenes Blatt mehr. Nein, durch harte Arbeit und andauernde Persistenz beim Erreichen ihres Leipzigan Dreams, sind Brainflicks längst in der A-List der deutschsprachigen Film-Casts angekommen. Können wir stemmen, nach unserer letzten Episode schweben wir schließlich auch in anderen Sphären.

Also freuen wir uns, endlich gemeinsam in die Psyche einer verdammt großartig geschriebenen Filmfigur einzusteigen und das Handeln des moralisch verkommenen Lou Bloom in NIGHTCRAWLER zu zerpflücken. Moral, Medien, Sensationslust und viel mehr kommen in gemütlicher Runde auf den Tisch. Viel Spaß.

Übrigens: Die 14 Monate lagen nicht and Juliane und Christus – Enough Talk! at it’s best…



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ET058 - Niemand darf in meine Wohnung!

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Arne
Schlägt Hämmer...
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Fabian
Wirft Fernseher...
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Jens
Schießt Flinten...
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René
Frisst Würste...

Titelbild © by Pierrot Le Fou


Im neuen Podcast stellen wir einen neuen, pikanten Rekord auf. Satte 100 Minuten quatschen wir uns warm, faseln von Netflix-Serien wie WITCHER und allerlei Games, liefern ein mini-Review zu Scorsese‘s monumentalem Spätwerk THE IRISHMAN, widmen uns weniger bekannten Studio Ghibli Filmen wie ARRIETY oder DIE CHRONIKEN VON ERDSEE (Fabi hat übrigens das Buch gelesen) und René liefert eine improvisierte Top 3 für 2019 nach, bevor wir dann tatsächlich zum Main-Event kommen…

Unserer Review des russischen Festival-Hits WHY DON’T YOU JUST DIE?, dem Langfilm-Debut des Nanostrukturwissenschaftlers (ja, ihr lest richtig) Kirill Sokolov. Der Film ist ein irrer Mix zahlreicher popkultureller Einflüsse, verdammt blutig, noch makaberer und macht richtig Laune, weil das alles mit viel Humor erzählt und fein in Szene gesetzt ist.

Falls ihr euch jetzt denkt: “Is ja jut, was ihr da wieder für obskuren Kram raussucht, aber wo zum Teufel soll man das gucken?”, können wir euch beruhigen. Am 27. März erscheint er als Mediabook, BD, DVD und Download bei Pierrot Le Fou. Und an die hauen wir gleich ein doppeltes Enough Talk!’sches “Fättes Märci” raus, denn zum einen haben sie uns ermöglicht das splatterige Kammerspiel vorab zu sehen und zum anderen haben sie auch noch zwei DVDs für ein Gewinnspiel gesponsert.

Um eine der zwei Discs zu gewinnen, beantwortet einfach die Frage aus dem Review bis Freitag den 3. April, 23:59 Uhr hier in den Kommentaren. Das Los entscheidet. Und natürlich auch, wer René 100 Euro überwiesen hat…


Update 8. April: Gewinnspiel beendet. Gewonnen haben Max und Christiane, die als erstes und drittes kommentiert haben

Ausgangslage.

Setup des Zufallsgenerators
Setup des Zufallsgenerators

Ergebnis.

Ergebnis des Zufallsgenerators
Ergebnis des Zufallsgenerators


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© by VZ-Handelsgesellschaft mbH

ET028.2 - Mit Körpersaft verschmierte Edelstoffe (Feat. Niels)

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Arne
Lasziv in Seide...
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Niels Owesen
Blutend im Antiquariat...

Titelbild © by VZ-Handelsgesellschaft mbH


Whuuuuuat?! Da ist ja bereits der zweite Podcast zum #horrorctober, Enough Talk! stellt neue Rekorde auf! Die wichtigen Infos zur Aktion habt ihr ja bereits – avoid redundance, stand beim letzten Mal schon alles drin – also müsst ihr eigentlich nur wissen, dass Niels Owesen von der CineCouch mal wieder das tat, was er am besten kann – sich die Rosinen rauspicken – und im Resultat in dieser Sendung gastierte, um mit Arne ein Weilchen über den Stil des Giallos, Neonlicht und BLUTIGE SEIDE aka BLOOD AND BLACK LACE von Mario Bava zu plaudern. Viel Spaß mit grobschlächtig zusammengeschusterten Plotlines in erhabener Inszenierung.



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