Schlagwort: #japanuary

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ET073.2 - Mit dem Flugzeug in die Ewigkeit (Feat. Christiane & Daniel)

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Wann wird ein Gag richtig gut? Wenn man ihn einfach noch mal wiederholt!

Naja, eigentlich nicht, aber in unserem Fall eben schon. Wer sich lauthals amüsiert den #japanuary in einem Jahr nicht (podcast-seitig) abgeschlossen und erst 2 Jahre später final beendet zu haben, nur um es dann einfach noch mal zu tun, haut damit schon einen raus. Zu unserer Verteidigung: Dieses mal war es nur ein Jahr… Vielleicht bedeutet das ja, dass wir in 2027 einfach in einem Rutsch die Sendungen raushauen? Kann nur die Glaskugel wissen.

Was ebenfalls nur die Glaskugel weiß, ist die Antwort auf die Größte aller Fragen – erwartet uns etwas nach diesem Leben?

Mit Christiane von der Wendeltreppe ins Nichts und Daniel vom Spätfilm schauen wir mal, welche Antworten Hirokazu Kore-Eda darauf hat? Sein Spielfilm-Debut MABOROSI von 1995 meditiert zwar eher darum, wie die die mit einem schweren Verlust im Diesseits verbleiben (müssen) damit (nicht) umgehen (können), in AFTER LIFE von 1998 wird es jedoch metaphysisch – auf eine ebenso schrullige, wie Film-affine weise.

Viel Spaß!


Timecodes der Sendung
00:00:00 Moin sagen Arne, Christiane und Daniel
00:05:00 #japanuary 2025 geht weiter, lol
00:17:00 Wir sprechen über Hirokazu Kore-Eda
00:20:00 Wie ist unsere Historie mit dem guten Mann?
00:30:00 Worum geht es in MABOROSI?
00:36:00 Und wie setzt der Film das stilistisch und symbolisch um?
01:18:30 Kurze Pause mit kleinen Schoko Items
01:19:00 Weiter geht’s mit AFTER LIFE
01:21:00 Worum geht es da?
01:25:00 Arne hatte mit dem Film eine Life-changing experience, Christiane nicht ganz
01:36:00 Daniel hat auch eine Meinung
01:55:00 Arne hält ein Plädoyer im JETZT zu leben
02:04:00 Magischer Realismus, Agnostizismus, Glück und co.
02:16:00 Auf wiedersehen

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ET073.1 - Hau mir auf die Fresse, Schatzi!

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Jens
Matschgesicht nach Tanzperformance
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Arne
Dicke Stirn nach Sparring-Kampf

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Nach 5 Jahren ist bei uns endlich wieder #japanuary… Wurde sich gewünscht, delivern wir selbstverständlich!

Wir steigen mit einem Double-Feature des Wahnsinns ein, indem wir uns Shin’ya Tsukamoto vornehmen, der uns mit TOKYO FIST 1995 eine schwer verdauliche Aufsmaulsuppe servierte und, nach unzähligen weiteren Filmen, in 2011 mit KOTOKO noch mal besonders hinterhältig nach trat. Uff.

Ob das unseren Kiefer, oder eher unsere Seele brach, hört ihr im Karst. Have Fun, da kommt noch mehr. Versprochen!


Timecodes der Sendung
00:00:00 Konichiwa zum neuen Karst
00:05:00 Wir beginnen den #japanuary 2025 mit Shin’ya Tsukamoto
00:25:00 Jens erzählt vom #japanuary mit Makoto Shinkai und EVIL DOES NOT EXIST
00:41:00 Offtopic: Wir sinnieren von David Lynch
00:52:00 Review TOKYO FIST
01:52:00 Review KOTOKO
02:52:00 Sayonara

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ET045.3 - Psycho-Geister wandern durch die Nachbarschaft

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Arne
Wurde von Krabben verspeist. Wirklich!
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Jens
Gibt Spritzen für Mindcontrol.

Titelbild © by EUREKA


Es ist nicht zu glauben – mit dem zweiten Karst in diesem Januar übertreffen wir uns in Bezug auf Produktivität selbst (fast, als würden wir in Geisterform noch mal einen neuen Sinn in der Zwischenwelt suchen) und machen somit endlich unseren Frieden mit dem #japanuary 2019 (statt mit den Verfehlungen in unserem Leben). Klingt fast, als würde man uns unter Drogen fernsteuern – so hart liefern tut der Enough Talk! doch sonst nicht… Deswegen wird hier jetzt nicht lang rum geschnackt, sondern nur kurz angesagt, dass es um Creepy und Journey to the Shore von Kiyoshi Kurosawa geht, zu denen wir einiges zu sagen haben und dann – so lang es noch geht – die Flucht ergriffen.

Viel Spaß – wenn man das so wünschen kann.



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